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Infos zur ÖH Wahl 2013
Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 09:04 Uhr

Hier findest du alle Informationen der GRAS zur ÖH-Wahl 2013

Wir, die Grünen & Alternativen StudentInnen Linz, treten an der JKU bei der ÖH-Wahl von 14.-16. Mai 2013 an! Wähle uns also wieder in die Universitätsvertretung (derzeit haben wir 2 der 15 Mandate) und somit auch in die Bundesvertretung!

GRAS LinzAm 10.04.2013 haben wir unser bundesweites Spitzenkandidatinnenteam vorgestellt:

GRAS präsentiert Marie Fleischhacker und Viktoria Spielmann als bundesweite Spitzenkandidatinnen

Die Pressemappe kannst du als PDF downloaden.

Am 06.05.2013 fand in der KHG die Podiumsdiskussion der kandidierenden Fraktionen statt. Hier findest du die Diskussion zum Nachsehen: http://www.youtube.com/watch?v=Taqp_JlF6uw

Außerdem findest du viel Interessantes auf unserer Facebook- und Twitter-Seite.

 

Wo für die GRAS der Schuh drückt erfährst du hier: Wo drückt der Schuh?

Warum zur ÖH Wahl gehen? --> Deswegen: ÖH-Wahlen: Warum wählen?

Und warum die GRAS wählen? --> Das erfährst du hier: Warum die GRAS wählen?

 


Die Wahlkampfthemen der GRAS auf einen Blick:

★ Her mit freier Bildung!

★ Her mit leistbarem Wohnen!

★ Her mit freier Mobilität!


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Seilschaften, Männerbündelei und die Fahrradmentalität
Mittwoch, den 24. April 2013 um 10:56 Uhr

Heute am 24. April findet wie zu jeder ÖH Wahl eine Podiumsdiskussion der katholischen Studentenverbindung Austro Danubia (A.D.) in ihrer Bude statt. Wie auch schon vor zwei Jahren wird die GRAS auch dieses mal wieder - leider als einzige Fraktion - darauf verzichten daran teilzunehmen, nicht aus Tradition, sondern aus tiefer Überzeugung. Manch eine*r wird sich fragen, warum wir während einer Wahlauseinandersetzung nicht zu einer Podiumsdiskussion gehen wollen, deshalb wollen wir hier die Gründe kurz zusammenfassen:

Gerne stellt sich die A.D. wie auch die meisten anderen der insgesamt 49 sogenannten Korporationen des Österreichischen Cartellverbands (ÖCV) als nichts anderes als ein Fussballverein dar. Sie seien doch unpolitisch, würden halt ihre Werte pflegen, die da wären Religion (Bekenntnis zum römisch-katholischen Glauben), Patria (Bekenntnis zum demokratischen Österreich), Scientia (Streben nach Wissen) und Amicitia (Lebensfreundschaft). Klingt vielleicht etwas altbacken, aber doch alles nicht so schlimm, oder?

Eben doch! CV-Verbindungen sind eben nicht nur Freundeskreise von Kommilitonen die etwas zu viel Bier trinken, lustige Gewänder tragen und gemeinsam in die Kirche gehen. Der ÖCV hat österreichweit - laut Eigenangabe - 12500 Mitglieder, die gut vernetzt in Wirtschaft, Politik und eben auch Wissenschaft sind und dort hohe Positionen besetzen. Nach dem Lebensbundprinzip (Amicitia) bleiben Mitglieder ein Leben lang dabei und sind verpflichtet ihren Verbindungsbrüdern zu helfen. In der Realität heißt das, dass sich die CVler gegenseitig Posten zuschanzen unabhängig von eventuell ausreichender Qualifikation oder eben Inkompetenz. Bis auf Sebastian Kurz sind aktuell beispielsweise alle männlichen Mitglieder der ÖVP Regierungsriege beim Cartellverband. Männliche Mitglieder deswegen, weil in fast alle Verbindungen auch gilt: Men only. Somit hat also auch die gläserne Decke, die Frauen vorfinden wenn sie hohe Positionen bekleiden wollen, einen nicht unwesentlichen Zusammenhang mit den sexistischen Seilschaften des ÖCV. Die Burschen selbst reden sich zwar gerne auf die Handvoll Mädchenverbindungen hinaus, diese sind aber nicht nur zahlenmäßig weit unterlegen, sondern werden vom ÖCV auch als Verbindungen zweiter Klasse betrachtet. Nach dem katholisch-konservativen Weltbild sollten Frauen ja auch lieber am Herd und bei den Kindern bleiben.

Außerdem bleibt auch bei Mädchenverbindungen noch immer ein weiterer Kritikpunkt übrig: der Autoritarismus und der damit verbundene strukturelle Konservativismus. Das Aufnahmeritual in einer Korporation beginnt mit dem Fuchsenstatus. Man ist sozusagen der Wasserträger für die anderen in der Verbindung, muss auf Kommando sputen und sich wöchentlich dem Fuchsenunterricht unterziehen. Dort werden die Geschichte und die Rituale der Verbindung - oder zumindest die eigene Version davon (siehe Austrofaschismus) - so lange in die Köpfe der Fuchsen eingetrichtert, bis es nur mehr die eine wahre Version gibt. Gemessen werden kann der Grad der Indoktrination an den gesammelten Bierminuten, also wie lang man es schafft ohne aufs Klo zu gehen beim Saufen dabei zu sein. Nicht nur bleibt dadurch die Tradition unhinterfragt erhalten - eben konserviert - sondern die andauernde Demütigung und Unterwürfigkeit lässt die Fuchsen nach der vollzogenen Burschung dann auch mit derselben Vehemenz auf die neuen Fuchsen lostreten. Die Fahrradmentalität ist komplett, nach oben buckeln, nach unten treten. Aus emanzipatorischer Perspektive bleibt einem schon allein deswegen nichts anderes übrig als den CV-Verbindungen die Selbstabschaffung nahezulegen.

Wir, die GRAS, sind jedenfalls der Meinung, dass wir eine derartige Organisaton wie die Austro Danubia nicht dabei unterstützen wollen sich mit ihrer Podiumsdiskussion zu profilieren und hoffen, dass unserem Beispiel in Zukunft auch andere Fraktionen folgen werden, damit wir diese Relikte aus dem 19. Jahrhundert endlich aus der Mitte der Gesellschaft entfernen können. Von der Aktionsgemeinschaft ist das naturgemäß zwar nicht zu erwarten, da sie sich ja selbst aus vielen Mitgliedern des CV rekrutiert und auch vom RFS erwarten wir wenig emanzipatorisches Engagement, aber dann sollen halt die miteinandern diskutieren.

Wer sich genauer über den ÖCV informieren will, die Bundesvertretung der ÖH hat gerade erst eine umfangreiche und sehr lesenswerte Broschure zum Thema verfasst, gratis downloadbar unter: http://bit.ly/10aBEzW

 
Antrag: Transparente ÖH an der JKU
Mittwoch, den 17. April 2013 um 05:52 Uhr

In der Universitätsvertretungssitzung vom 17.04.13 bringt die GRAS Linz einen Antrag zu mehr Transparenz in der Arbeit der Österreichischen HoschschülerInnenschaft (ÖH) an der JKU ein.

 

Hier findest du unseren Antrag im Wortlaut:

 

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Resolution: Fairtrade Kaffeeautomaten
Mittwoch, den 17. April 2013 um 05:36 Uhr

In der Universitätsvertretungssitzung vom 17.04.13 bringt die GRAS Linz einen Antrag zur kompletten Umstellung der Kaffeeautomaten an der Uni auf bio-fairen Kaffee ein.

Hier findest du unseren Antrag im Wortlaut:

 

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18. April: Disko Disko Partizani
Mittwoch, den 10. April 2013 um 10:14 Uhr

Mensafestflyer

Nach unserem Ausflug in die Tabakfabrik letztes Semester gibt's das GRAS Mensafest dieses mal wieder im Mensakeller. Diesmal mit Balkan Beat vom Feinsten, DJ Adish vom legendären ost klub in Wien macht einen Ausflug in die Stahlstadt und wird für Adrenalin in die Tanzbeine jagen. Anschließend gibt's als Abwechslung zu Blech-Brass, Akkordeon und Geige noch Mashup Trash von DJane Cupersul.

Das Programm:

Bis 01:00 DJ Adish

Als Resident DJ im legendären ost klub in Wien ist DJ Adish die ideale Besetzung für eine Balkan Beat Party und jedenfalls immer tanzbar!

Ab 01:00 DJane Cupersul

Mashup-Trash, so heißt die Bezeichnung für das über-, unter-, durcheinandermischen von Trash Musik der 90er Jahre. Die perfekte Abwechslung nach Blech-Brass, Akkordeon und Geige.

Natürlich gibt's wie immer unseren selbstgemixten Mate-Eistee, mit oder ohne Vodka. Dazu noch Chili zum Krafttanken und für die Feinspitze Frucht- und Honigweine von Kremsmayr Vineyard.

GRAS Mensafest: Disko Disko Partizani
Do 18.4.2013, 21:00
Mensakeller JKU Linz
Eintritt 4€, Die Freikartenreservierung ist leider schon geschlossen!

 
GRAS declares solidarity with student protests in Hungary
Freitag, den 15. Februar 2013 um 13:14 Uhr

Students call for solidarity actions with the Hungarian students. “Forcing students to sign a contract which obliges them to stay in the country after finishing their studies for twice the time they needed to do so, is against European law and shows once again that students are not taken as a serious part of society. We understand the anger of students in Hungary and strongly support the ongoing occupations of universities”, comments Marie Fleischhacker, activist of the Green and Alternative Students (GRAS) and former International Officer of the Austrian National Unions of Students.

Although the situation in Hungary is more extreme, we also used to have a lot of students protesting and occupying universities in Austria during the winter of 2009/2010. Students were fed up with education the system and the realization of Bologna in Austria. We sympathize with all the students protesting at the occupied universities.
“Education has to stay as a public responsibility and should be financed completely by the state. All over Europe education becomes more and more exclusive and the states deny giving higher education more money despite of the fact that education is a principal our whole society is based on. We hope that our Hungarian collegues will be successful with their protests and we wish them a lot of strength and endurancy while the occupations go on“, concludes Fleischhacker.
 
Klimaschutz & Gerechtigkeit: Wer zahlt die Zeche?
Mittwoch, den 16. Januar 2013 um 11:12 Uhr

Vortrag mit Johann Kandler

Die globale Klimaveränderung und Katastrophen wie Überschwemmungen oder Dürren treffen besonders den ärmsten Teil der Menschheit. Das Klimabündnis zeigt, wie sich unser Energieverbrauch und das Konsumverhalten auf Klimawandel, Regenwaldzerstörung, Menschenrechtsverletzungen , Hunger & Verarmung in den Ländern des Südens auswirken. Und bietet Lösungen.

Im K 153C an der JKU Linz
Mittwoch, 23.01.2013 um 19 Uhr

 

Kooperationsveranstaltung der GRAS Linz mit dem Klimabündnis Oberösterreich.

 

Link zur Facebook-Veranstaltung: http://www.facebook.com/events/509914822386533/

 
Weitere Beiträge...
  • HEDrONISM – Party der GRAS/GAJ Linz
  • Presseaussendung gegen Zugangsbeschränkungen
  • NO BORDER NO NATION - antirassistische Veranstaltungsreihe
  • Bullshitbingo zum Vortrag von Frank Stronach
  • Budapest Pride 2012
  • Demo gegen Sonnwendfeier von Arminia und FPÖ
  • Stellungnahme zu Studiengebühren
  • International Day Against Homophobia and Transphobia
  • 11.5. Diskussionsrunde - Fremdenrecht
  • 26.4. Mensafest: GRAS im Getriebe
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