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Widerständig und Lebendig
Donnerstag, den 30. September 2010 um 14:09 Uhr

Wer wir sindWiderständing und Lebending
Die Grünen und Alternativen Student_Innen (GRAS) sind eine österreichweit aktive Gruppe, die sich mit Erfolg für die Interessen der Studierenden einsetzt - innerhalb und außerhalb der Österreichischen Hochschülerinnen und Hochschülerschaft (ÖH). Seit der letzten ÖH-Wahl ist Sigrid Maurer von der GRAS Vorsitzende der bundesweiten ÖH - Deiner Interessensvertretung. Neben zahlreichen anderen Unis ist die GRAS auch an der JKU aktiv. Mit Florian Humer ist auch ein “Grasi” im Vorsitzteam der ÖH Linz vertreten.

Grünalternativ

Wie sich schon in unserem Namen ausdrückt, liegen uns zusätzlich zu starker Vertretung “grüne” und “alternative” Themen besonders am Herzen. Wir engagieren uns für ökologisch und sozial verträgliches Wirtschaften und Leben, im besten Sinne der Grünbewegung.

Grün und alternativ“ symbolisieren für uns den Rang eines neuen Welt und Menschenbildes. In bewusstem Kontrast zu gemeinhin üblichen Begriffsverkürzungen auf „Umweltschutz“, „Naturschutz“ oder gar „Umweltmanagement“ verstehen wir unter „grün“ alle Angriffe auf die Natur abzuwehren und vorausschauende Konzepte zur Erhaltung unseres Lebensraumes zu entwickeln. „Alternativ“ wollen wir in Hinsicht auf dieses Konzept als kritische Auseinandersetzung, Reflexion bestehender Strukturen und Verhaltensweisen einerseits , als schöpferische und kreative Entwicklung neuer Wege andererseits, verstanden wissen.

Auf einer allgemeinen Ebene lassen sich die Leitmotive durch Begriffe wie Selbstorganisation, Vernetzung, Ganzheit und Kleinräumigkeit umschreiben. Sie stellen somit einen Gegenpol zu Fremdbestimmung, Zersplitterung, Ausgrenzung, Ballung und Machtkonzentration dar. Die folgenden Grundsätze sind Synonyme, Ableitungen und Abwandlungen davon, die ihrer Natur nach immer wieder der Diskussion bedürfen.

 Grundsätze

Vertretung ist mehr

Die ÖH ist für uns weit mehr als eine Anlauf- und Beratungsstelle, sie soll auch die Strukturen und Entwicklungen auf unserer Uni und im tertiären Bildungssektor kritisch hinterfragen. Eine effektive Studierendenvertretung verlangt den Blick über den Tellerrand hinaus. Die Universitäten waren und sind auch schon immer ein Brennpunkt gesellschaftlicher Auseinandersetzungen und Keim-zelle sozialer Veränderungen. Wer den Fokus nur auf die Verwaltung des Status Quo legt, kann langfristig nichts bewegen. Vor allem die politischen Reformen der letzten Jahre, die über unsere Köpfe hinweg beschlossen wurden, motivieren uns dazu noch lauter für unsere Anliegen einzutreten.

Seit einigen Jahren organisieren wir deshalb auch gemeinsam mit anderen Organisationen (nicht nur) aus dem grünalternativen Spektrum gemeinsam die Diskussionsreihe “querdenken”, die sich mit der Suche nach Alternativen zum HERRschenden kapitalistischen System beschäftigt.

Offene Unis

Wir glauben, dass offenere Unis, die ein inhaltlich breit gefächertes Studium ermöglichen, der Gesell-schaft mehr bringen als rein wirtschaftsorientierte Ausbildungen. Wir wollen, dass alle Menschen, un-abhängig von ihrer sozialen oder ökonomischen Stellung Zugang zu universitärer Bildung haben. Damit lehnen wir auch Zugangsbeschränkungen in jedweder Form, wie über Studiengebühren, Aufnahme- oder Knock-Out Prüfungen, ab.
Offene Unis heißt für uns auch, ein gleichberecht-igter Studienzugang unabhängig von Herkunft oder Nationalität. Wir setzen uns ein für eine Uni und eine Gesellschaft, in der Menschen unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung die gleichen Chancen und Rechte haben.

Basisdemokratisch

Der Grundsatz der Offenheit gilt für uns auch nach innen: wir organisieren uns basisdemokratisch, weil wir finden, dass die Mitsprache aller zu den besten und akzeptiertesten Ergebnissen führt. Nicht obskure Seilschaften, sondern offener Diskurs bestimmen unsere Arbeit. Genauso verzichten wir auf starre Führungshierachien und autoritäre Kommunikations-wege. Aus diesem Grund gibt es bei der GRAS auch keinen Vorstand und auch keine Obfrau bzw. keinen Obmann, alle Meinungen zählen gleich viel.

Lebendig

Auch bei unseren Veranstaltungen versuchen wir, Alternativen nicht nur aufzuzeigen, sondern auch erlebbar zu machen. Auf unseren Mensafesten spielen lokale und manchmal sogar internationale Bands statt DJ-Einheitsbrei, und auch regional gebrautes Bier zum studiverträglichen Preis darf dabei nicht fehlen. Ablenkung vom Uni-Alltag bieten auch unsere Filmabende direkt am Campus, wo wir in gemütlicher Atmosphäre unterhaltsame aber auch gesellschafts-kritische, zum Nachdenken anregende Filme abseits von Hollywood Blockbustern zeigen.

 
Vortrag - Haiti: 5 Monate danach
Sonntag, den 30. Mai 2010 um 17:48 Uhr

PlakatRegina Tauschek wurde 1966 in Linz geboren. Nach dem Soziologiestudium (1991-1994) folgte ein Auslandsaufenthalt in England an der Univerity Leicester und der Abschluss der Dissertation (1996) an der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultaet in Linz.

Seither ist Regina Tauschek fuer verschiedene internationale Organisationen und NROs, wie der Organisation fuer Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), dem Roten Kreuz, der Gesellschaft fuer Technische Zusammenarbeit (GTZ) und der Welthungerhilfe im Bereich Projektmanagement und (Projekt)-Administration beschaeftigt.

Schwerpunkt sind Einsaetze im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit sowie Nothilfe als Folge von (Natur)-Katastrophen wo sie in Laendern wie Tajikistan (1998-2000), Kosovo (2001), Indien (2002), Laos (2003), Myanmar (2004/5) und Nordkorea (2006) taetig war.

Seit Maerz 2007 ist Regina Tauschek fuer die deutsche NRO Welthungerhilfe als „Administratrice Régionale" in Haiti taetig, wo sie im Bereich Finanzverwaltung und Administration als focal point zwischen den einzelnen Projektbueros, den internationalen Geldgebern und der Geschaeftsstelle in Bonn fungiert. Dabei hat sie die Katastrophe vor Ort miterlebt und hat durch ihre Tätigkeit auch tiefe Einblicke in die Organisation und den Ablauf der internationalen Hilfe.

Was: Vortrag - Haiti: 5 Monate danach
Wann: Mittwoch, 9. Juni, 19:00
Wo: Halle C (beim Ch@t), JKU Linz

Zu Beginn des Vortrages wird sich außerdem Jean Bernard Fontus, ein aus Haiti stammender Tänzer dem Thema tänzerisch nähern. Wer gerne auch selbst lernen möchte wie haitianischer beziehungsweise afro-karibischer Tanz funktioniert, dem sei der Tanzworkshop von Jean Bernard Fontus und Regina Tauschek auf dem USI ans Herz gelegt, mehr Infos dazu sind HIER zu finden.

 
Filmabend - Home
Samstag, den 22. Mai 2010 um 15:13 Uhr

 Am 1. Juni gibts wieder einen GRAS Filmabend, diesmal mit Home. Home ist das jüngste Projekt des international für seine Fotografien aus der Luft und sein Umweltengagement geachteten französischen Fotografen Yann Arthus-Bertran. Er beginnt dort, wo das Leben auf der Erde seinen Ursprung nahm und zeigt beeindruckende Aufnahmen von Vulkanlandschaften, dem ureigenen Gesicht unseres Planeten. Alles ist verknüpft, Tiere und Pflanzen ergänzen sich, können nur miteinander existieren und sind allesamt auf den untrennbaren Wasser- und Luftkreislauf angewiesen. Denn alles auf der Erde ist ein ewiger Kreislauf, ein Kreislauf, der aber auch gefährlich ins Wanken kommen kann, wenn er von uns, den Homines Sapientes, gestört wird.

Was: Filmabend "Home"
Wann: Dienstag, 1.6.2010, 19:00
Wo: Hörsaal 7, JKU

Filmbeginn ist 19:00, danach gibt‘s noch genügend Zeit für alle Interessierten für Diskussionen und Gespräche im LUI. Natürlich gibt es auch wie immer freie Erfrischungsgetränke und hoffentlich viele freundliche Menschen.

 
GRAS Mensafest - Ihr Blumenkinderlein kommet!
Dienstag, den 20. April 2010 um 12:13 Uhr

FlyerAm 29. April ist es wieder so weit! Die Sonne scheint, die Blumen und Blätter spriessen und vorm Winter hängt schon der Schleier unscharfer Erinnerung. Darum zelebrieren wir das Klischee und laden all die Blumenkinderlein da draußen zum Tanze mit frisch-freiem Bier und erquickender Musik beim GRAS Mensafestival.

Was: GRAS - Mensafest
Wann:
29. April '10, ab 21:00 Uhr
Wo:
Mensakeller, JKU Linz
Wer:
Mariachis de las Fiestas locas + DJ Andryx
Wieviel:
4€ (Freikartenanmeldung ist leider abgeschlossen)

Es gibt eine betreute Garderobe und für alle Fussballfanatiker wird auch das Europaleague Semifinale übertragen, was will mensch mehr?

 
Vortrag: Auf der anderen Seite der Mauer ist das Gras immer grüner!
Freitag, den 09. April 2010 um 13:09 Uhr

Ghana Vortrag FlyerMit der Sehnsucht aus diesem ghanaischen Sprichwort werden die Gäste aus Ghana auf die Motive und auf das Umfeld eingehen, welche viele Menschen, besonders junge, veranlassen, ihre Heimat zu verlassen und ihr Glück in den großen Städten im Süden Ghanas oder in Europa zu suchen.

Der Norden Ghanas leidet an einer starken Abwanderung. Vor allem in den großen Kakaoanbaugebieten und Minen des Südens erhalten die Menschen zumindest vorübergehend Arbeit und Einkommen, welches an die Familien im Norden zurückfließt.

Seit den 1960er Jahren aber ist auch eine der größten Migrationsgruppen jene aus Ghana, die nach Europa kommt. War es ursprünglich die Bildungsmigration, also Menschen, die vor allem ihre Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in Europa nutzten, so wurde dies im Laufe der 1980er Jahre durch eine starke Wirtschaftsmigration abgelöst, auch deshalb, weil die ursprünglichen Migrationsländer der GhanesInnen in Westafrika, Nigeria und Elfenbeinküste, in schwere wirtschaftliche Krisen schlitterten. Ein Faktum verstärkte diesen Trend. Es wurde einem großen Personenkreis in Ghana bewiesen, dass ein höherer Lebensstandard in Europa erarbeitet werden kann, welcher im eigenen Land nicht erzielt werden kann. Jene Geldmengen, die von GhanesInnen in Europa nach Ghana zurückgeflossen waren, ermöglichten dort einen wesentlich höheren Lebensstandard, als er in Ghana selbst erzielt hätte werden können.

Die Migration nach Europa und dort vor allem in die Hauptmigrationsländer Großbritannien, Deutschland, die Niederlande und Schweden sowie zunehmend auch nach Italien und Spanien erfolgt meist nicht als Entscheidung eines Individuums. Die erweiterte Familie, der Clan, unterstützt die Ausreisewilligen in den meisten Fällen und stellt andererseits jedoch auch die Erwartung auf, dass später das in Europa arbeitende Familienmitglied umgekehrt durch Geldtransfers seine Unterstützung der ganzen Familie geben muss.

In den letzten Jahren kommen zu den „traditionellen“ Migrationsgründen wie schlechte wirtschaftliche Aussichten, tödliche Clankonflikte, Zwangsverheiratungen usw. auch die Auswirkungen des Klimawandels dazu. Die teils rasant schlechter werdenden landwirtschaftlichen Möglichkeiten im Norden Ghanas nehmen vielen Menschen die Lebensgrundlage und zwingen zum Handeln, welches auch in der Migration besteht.

Mittwoch, 14. April, 18:00 Uhr
Hörsaal 11 (TNF Turm), JKU Linz

 
 
Das Ende des E-Votings
Donnerstag, den 08. April 2010 um 13:30 Uhr

Am Abend des Karfreitags - spät genug, um möglichst wenig Aufsehen in den Tageszeitungen zu erzeugen - stellte Wissenschaftsministerin Karl den "Evaluierungsbericht" zu dem bei den ÖH-Wahlen 2009 erstmals eingesetzten E-Votings vor. Doch während ChristInnen wenigstens an die Auferstehung des Sohn Gottes glauben können, wurde E-Voting nun wohl endgültig zu Grabe getragen. Und das trotz eines bestellten Gefälligkeitsgutachten.

Wir Studierende hätten wohl die hellste Freude, dürften wir unsere Klausuren und Seminararbeiten selbst bewerten. Das Wissenschaftsministerium - zuständig auch für die Abwicklung der ÖH-Wahlen - hat sich diese Freude gemacht und einfach die selbe Firma, die E-Voting abgewickelt hat, mit wesentlichen Bereichen des Evaluierungsberichts dazu beauftragt. Wenig verwunderlich, dass sich das ÖVP-geführte Ministerium selbst ein glattes "Sehr gut" ausstellt.

Rückblick: der Abend der Stimmenauszählung der letzten ÖH-Wahl im Mai 2009. Nachdem alle Papierstimmen gezählt sind, warten die VertreterInnen der kandidierenden Fraktionen (so auch der GRAS) traditionellerweise im Ch@t auf die Bekanntgabe der Wahlergebnisse. Doch im Unterschied zu früheren Wahlen kommen die erst spät am Abend - nach stundenlangem Warten. Probleme mit der Auswertung der Stimmen per E-Voting seien an der ungewöhnlichen Verzögerung schuld, kommt uns zu Ohren. An anderen Unis (etwa in Graz) sollte es noch bis zum nächsten Tag dauern, bis die - angeblich so schnell verfügbaren - Ergebnisse der elektronischen Wahl eingelangt waren.

Im nun vorgestellten Evaluierungsbericht liest sich das anders: es sei kaum über "tatsächliche Probleme mit dem System" berichtet worden.

In einem Interview mit dem "Standard" sieht Wissenschaftsministerin Karl nun offensichtlich die Studierenden selbst in der Schuld für das in jeder Hinsicht gescheiterte E-Voting: die nötige BürgerInnenkarte sei einfach noch nicht verbreitet genug. So wenig verbreitet, dass trotz verschenkten Chipkartenlesegeräten im Vorfeld der Wahl nicht einmal 1% der Wahlberechtigten von der Möglichkeit der elektronischen Stimmabgabe Gebrauch machen wollten. Womit E-Voting knapp 650 Euro (!!!) pro abgegebener Stimme gekostet hat.

Die GRAS hat wegen des Einsatzes von E-Voting die ÖH-Wahlen an 13 Unis - so auch an der JKU - angefochten. Hauptgrund dafür waren demokratische Bedenken: während die Korrektheit einer Papierwahl für alle Beteiligten einfach überprüfbar ist (wie es ja auch durch die Mitarbeit von FraktionsvertreterInnen bei der Stimmauszählung passiert), ist bei E-Voting nicht einmal für InformatikexpertInnen wirklich nachvollziehbar, ob das präsentierte Wahlergebnis dem WählerInnenwillen entspricht. Zumal auch die geheime Wahl bei E-Voting nicht gewährleistet werden kann - die wenigsten haben zuhause eine Wahlkabine herumstehen.

Doch obwohl E-Voting für Ministerin Karl schlussendlich ein Erfolg war, hat sie angekündigt, dieses umstrittene Verfahren bei der nächsten ÖH-Wahl 2011 nicht mehr einsetzen zu wollen. Ein schöner Erfolg für KritikerInnen wie die GRAS - auch wenn wir hoffen, durch unsere Einsprüche auf höchster Ebene zu erreichen, dass E-Voting bei überhaupt keinen Wahlen mehr zum Einsatz kommt. Das teure Debakel "E-Voting" hätte sich die ÖVP freilich ersparen können, hätte sie rechtzeitig auf die zahlreichen KritikerInnen gehört. Bleibt zu hoffen, dass das Wissenschaftsministerium die Lektion gelernt hat.

 
GRAS-Filmabend - Das Weiße Band
Donnerstag, den 18. März 2010 um 13:45 Uhr

Das Jahr 1913. In einem Dorf im protestantischen Norden
Deutschlands häufen sich unerklärliche Ereignisse. Der Arzt kommt bei einem Ausritt beinahe zu Tode, der Sturz war kein Unfall. Der Sohn des Barons wird misshandelt aufgefunden, später auch der behinderte Sohn der Hebamme. Die Polizei ermittelt, findet aber keine Hinweise. Im Dorf geht das Leben seinen gewohnten Gang: Die Ernte wird eingefahren, die Kinder werden konfirmiert. Dann bricht der Krieg aus. "Das weiße Band" von Michael Haneke berichtet davon, wie eine Epoche zu Ende geht. Die Zukunft der Figuren darin ist unsere Vergangenheit: das 20. Jahrhundert, seine Wechselfälle und seine Katastrophen. "Eine deutsche Kindergeschichte" nennt Haneke seinen Film. Man könnte auch sagen: die Geschichte der Kindheit der beiden Weltkriege und ihrer Folgen und wie sie in Deutschland ihren Ursprung nahmen.

"Ideologie ist eine verabsolutierte Idee. Überall, wo es Unterdrückung, Demütigung, Unglück und Leid gibt, ist der Boden bereitet für jede Art von Ideologie. Deshalb ist "Das weiße Band" auch nicht als Film über den deutschen Faschismus zu verstehen. Es geht um ein gesellschaftliches Klima, das den Radikalismus ermöglicht. Das ist die Grundidee."
      -- Michael Haneke

"The White Ribbon is a ghost story without a ghost, a whodunnit without a denouement, a historical parable without a lesson, and for two and a half hours, this unforgettably disturbing and mysterious film leads its viewers alongside an abyss of anxiety."
      -- The Guardian

Mittwoch, 24.3.2010, 19:00, Hörsaal 15
Eintritt und Getränke frei!

Flyer Filmabend
 
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